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Schlechtes Zeugnis für österreichische Parteien

Schlechtes Zeugnis für österreichische Parteien

Die Bevölkerung stellt den Parteien ein schlechtes Zeugnis für ihre Problemlösungskompetenz aus. Das Vertrauen in Parteivorsitzende ist insgesamt niedrig. Bei der Sympathie hat die SPÖ gegenüber anderen Parteien einen kleinen Vorsprung. SPÖ, ÖVP und FPÖ liegen beim Wunsch nach Regierungsbeteiligung gleichauf.

Fragt man die Österreicherinnen und Österreicher danach, welche Parteien mit ihren derzeitigen Parteivorsitzenden in der nächsten Regierung vertreten sein sollten, erhalten die SPÖ (34 %), die ÖVP (33 %) und die FPÖ (33 %) in etwa gleich viele Stimmen. Es folgen nahezu gleichauf die NEOS (26 %) und die Grünen (25 %). 22 % können sich die Bierpartei und 14 % die KPÖ in der Regierung vorstellen. Das geht aus einer Ende Jänner durchgeführten Umfrage des Österreichischen Gallup-Instituts hervor*. Bei der Frage, wie man den einzelnen Parteien gegenüber steht, werden alle mehrheitlich mit „sehr negativ oder „eher negativ“ beurteilt. Auch die Problemlösungskompetenz der österreichischen Parteien und die Vertrauenswürdigkeit von Parteivorsitzenden lassen zu wünschen übrig.

* Gallup-Stimmungsbarometer: Eigenstudie des Österreichischen Gallup-Instituts, 1.000 Personen repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren, Methode: Computer Assisted Web Interviewing (CAWI) im Gallup-Onlinepanel, durchgeführt zwischen 23. und 29. Jänner 2024.

 

Presseberichte (Auswahl):

sn.at // 08.02.2024 11:13

diepresse.com // 08.02.2024 11:49

krone.at // 08.02.2024 12:40

kleinezeitung.at // 08.02.2024 11:27

puls24.at // 08.02.2024 11:06